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Sessions (50)

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27. Feb. 2008


Tourbusse. Backstageräume. Spielplätze. Treppenhäuser. Küchen. Konferenzräume. Wohnzimmer. Die Locations der iLIVE Sessions sind immer unterschiedlich. Aber die Dänen von Murder setzten noch einen drauf: Eine Behinderten-Toilette im Karostar-Gebäude. “The acoustic are nice and it’s quite big.” Sänger Jacob setzte sich auf den geräumigen Toiletten-thron, während Anders und wir auf Klappstühlen saßen. Ab und an ging zwar die Spülung los, weil Jacob immer neue Schalter entdeckt hat, mit denen er sie auslösen konnte aber ansonsten hatten Murder recht: Die Akustik war sehr gut. Nach einem kurzen Interview, das ihr im 31. Podcast hören könnt, haben Jacob und Anders dann zwei Songs gespielt:
Murder – Amber Song (iLIVE Acoustic Session)

Murder – Sabrosa (iLIVE Acoustic Session)

26. Feb. 2008


Eigentlich hätte der 2. Song der The Enemy Session ja parallel zum letzten Podcast vor einem Monat hier im Blog erscheinen sollen. Aber wir haben’s verschwitzt. Trotzdem soll Euch der Song You’re Not Alone nicht vorenthalten werden. Aufgenommen haben wir die Session im Tourbus von The Enemy mit Tom und Andy zwischen leeren Pizzakartons, Bierflaschen und Playstation-controllern. Viel Spaß beim Hören!The Enemy – You’re Not Alone (iLIVE Acoustic Session)

Fotos von der Session gibt’s hier.

25. Feb. 2008

Nomen est Omen: Im neuen Podcast gibt es Sessions against Depressions. Während draußen die letzten kalten Tage vom Ende der Welt fallen, haben wir 4 heiße Sessions aufgenommen. Euphorische Aufbruchsstimmung bei Pete Blume aus Hamburg, vertonte Melancholie bei der Toilettensession mit Murder und Laura Imbruglia in Abwehrhaltung gegen die Szenepolizei. Zu guter letzt haben wir noch mit Veranda Music Kekse gegessen und Bier getrunken, zur Feier ihres neuen Albums. 4 Vier Sessions für ein Hallelujah!


Hier könnt ihr euch Episode 31 – Sessions against depressions
Solltet ihr den Player nicht sehen, könnt ihr ihn hier herunterladen.

iLIVE Episode 31 zum Herunterladen
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13. Feb. 2008


Am 31.1. war in der Hasenschaukel ein Schwedenabend angesagt. Naja, zu 2/3. Björn Kleinhenz und Susanna von Winter Took His Life, beide aus Schweden, haben sich die Bühne mit Erik Neave von Cedarwell geteilt, der aus den USA stammt. Zu dritt hatten sie bereits die halbe Bundesrepublik betourt und spielten nun ihr deutsches Abschlusskonzert in der Hasenschaukel in Hamburg. Vom ersten Song an war klar, dass die drei nicht nur musikalisch wunderbar zusammen passen, sondern sich auch eine enge Freundschaft zwischen den Musikern entwickelt hat. Nach jedem Song wechselten sie reihum, so dass jeder sang, die Rhythmus Section übernahm oder den Sänger auf dem Klavier unterstützte. Die Stimmung glich mehr einem intitmen Liederabend als dem typischen Vorband-Hauptband-Konzert-Schema. Schön.
Die kleine Restaurant-Bar in der Silbersackstraße war bis unter die Decke vollgepackt, so dass einige sich die Musik von draußen anhören und dem Abend nur in der eisigen Januar-Kälte beiwohnen konnten. Leider hatte sich Susanna stark erkältet, so dass sie nur ein Lied selber singen konnte. Damit aber ihre Musik am Abend nicht gänzlich fehlte, übernahm Erik den Gesang bei When You Said You Headed Home.
Wir haben das Konzert teilweise mitgeschnitten, so könnt ihr auch dran teilhaben:

Björn Kleinhenz – Pretty Purple Plaster

Winter Took His Life – When You Said You Headed Home

Fotos vom Konzert gibt’s hier.

12. Feb. 2008

Das Lustigste bei Bad Taste ist natürlich immer der Weg zur Party..auf der Party sind ja alle scheiße angezogen und keinen juckt dein Toilettentieftaucher Style, doch die Zeit davor wird zum Spießroutenlauf durch die Gasse der Stylepolizei. Bevor wir am 9.2. zur Bad Taste Party in die Prinzenbar gegangen sind, wollten wir noch unbedingt ins Kulturhaus 73, denn da war mal wieder Slam Oper. Wer nicht weiß was das ist, in Podcast 26 gibts nen ausführlichen Bericht über die erste Folge von “Fleisch und Blut”, so der Titel der Slam Oper Reihe. Kurz gesagt, es gibt Kitschromane vorgelesen von exzentrischen Schauspielern in Trashoutfits, untermalt mit Audio und Videosamples, ein MC haben wir auch und jede Menge Humor. So sehr anders ist es in der Slam Oper irgendwie doch nicht. So siehts aus:slampic.jpg

Die Story: Fleisch und Blut Folge 2 – Der Lord des Grauens

Statuen ohne Köpfe. Köpfe ohne Körper. Carol hat es aufs Land verschlagen. Das Nachbarschloss flösst ihr Angst ein ? aber, da trifft sie ihn: Lord Larry Cunningham ? gross, schlank, stolz und auf eine fast unverschämte Weise gut aussehend! Aber was verbirgt er in seinen düsteren Gemäuern? Eine Spur aus Blut führt zu seiner Schwester Samantha. Zu spät erkennt Carol ihren verhängnisvollen Irrtum ? kann ihr Verlobter, der aus London zu Hilfe eilt, Carol aus den Fängen des dunklen Lords befreien…

MEHR GIBTS HIER

Jedenfalls, saßen wir dort im Hairmetal- und pink Prolostyle und haben uns köstlich amüsiert. Danach gings weiter zur Bad Taste Party in die Prinzenbar. Was soll man da groß erzählen? David Hasselhoff, Scooter, Whigfield und Blümchen, Vokuhilas, Leggings, Joggingpants. Schlechte schminke, Sonnenbrillen, riesen Bling Bling ausm Preisparadies – der Schrecken war unbeschreiblich. Im aktuellen Podcast gibts den Bad Taste Report, hier gibts ein paar Bilder von uns.

felix-und-christian.jpg

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